Sinan Pascha Moschee
Stadt: Mostar
## Sinan-Pascha-Moschee, Mostar
Die Sinan-Pascha-Moschee ist eine osmanische Kultstätte aus dem 16. Jahrhundert, die unmittelbar am Ufer der Neretva im Altstadtbereich von Mostar liegt. Die Moschee gehört zu den historischen Sakralbauten der Herzegowina und ist Bestandteil des durch die UNESCO ausgezeichneten Altstadtensembles von Mostar (Weltkulturerbe seit 2005).
### Geschichte
Die Moschee wurde im 16. Jahrhundert im Zuge der osmanischen Durchdringung der Herzegowina errichtet und trägt den Namen Sinan Pascha, eines osmanischen Würdenträgers. Sie ist damit ein Zeugnis der osmanischen Stadtentwicklung Mostars, die seit dem 15. Jahrhundert das Stadtbild prägte. Wie zahlreiche Bauten der Altstadt war auch die Sinan-Pascha-Moschee von den Kriegsereignissen 1992–1995 betroffen; über den genauen Umfang etwaiger Schäden und Wiederherstellungsmaßnahmen liegen in den vorliegenden Quellen keine detaillierten Angaben vor.
### Architektur und Erscheinungsbild
Das Gebäude folgt dem klassischen Schema osmanischer Kleinstmoscheen: ein würfelförmiger Gebetsraum mit flacher oder kuppelgedeckter Decke, ergänzt durch ein schlankes Minarett aus hellem, weißem Stein, das das Stadtbild an der Neretva vertikal akzentuiert. Die prominente Lage direkt am Fluss macht die Moschee zu einem markanten Punkt im Altstadtrundgang. Innenausstattung und Maße sind in den verfügbaren Quellen nicht im Detail belegt.
### Nutzung und Zugänglichkeit
Die Sinan-Pascha-Moschee wird aktiv als Gebetsstätte genutzt. Muslimischen Gläubigen steht das Gebäude zu den Gebetszeiten offen; Besucherinnen und Besucher anderer Konfessionen können die Moschee außerhalb der Gebetszeiten besichtigen. Beim Betreten gilt die übliche Moschee-Etikette: Schuhe ausziehen, Schultern und Knie bedecken. Der Eintritt beträgt 2 EUR (Stand 2026, vor Reise prüfen). Die Moschee ist fußläufig aus der Altstadtachse Kujundžiluk erreichbar und liegt in unmittelbarer Nähe weiterer historischer Moscheen wie der Karadjozbeg-Moschee (1557) und der Koski-Mehmed-Pascha-Moschee (1617).
Die Sinan-Pascha-Moschee ist eine osmanische Kultstätte aus dem 16. Jahrhundert, die unmittelbar am Ufer der Neretva im Altstadtbereich von Mostar liegt. Die Moschee gehört zu den historischen Sakralbauten der Herzegowina und ist Bestandteil des durch die UNESCO ausgezeichneten Altstadtensembles von Mostar (Weltkulturerbe seit 2005).
### Geschichte
Die Moschee wurde im 16. Jahrhundert im Zuge der osmanischen Durchdringung der Herzegowina errichtet und trägt den Namen Sinan Pascha, eines osmanischen Würdenträgers. Sie ist damit ein Zeugnis der osmanischen Stadtentwicklung Mostars, die seit dem 15. Jahrhundert das Stadtbild prägte. Wie zahlreiche Bauten der Altstadt war auch die Sinan-Pascha-Moschee von den Kriegsereignissen 1992–1995 betroffen; über den genauen Umfang etwaiger Schäden und Wiederherstellungsmaßnahmen liegen in den vorliegenden Quellen keine detaillierten Angaben vor.
### Architektur und Erscheinungsbild
Das Gebäude folgt dem klassischen Schema osmanischer Kleinstmoscheen: ein würfelförmiger Gebetsraum mit flacher oder kuppelgedeckter Decke, ergänzt durch ein schlankes Minarett aus hellem, weißem Stein, das das Stadtbild an der Neretva vertikal akzentuiert. Die prominente Lage direkt am Fluss macht die Moschee zu einem markanten Punkt im Altstadtrundgang. Innenausstattung und Maße sind in den verfügbaren Quellen nicht im Detail belegt.
### Nutzung und Zugänglichkeit
Die Sinan-Pascha-Moschee wird aktiv als Gebetsstätte genutzt. Muslimischen Gläubigen steht das Gebäude zu den Gebetszeiten offen; Besucherinnen und Besucher anderer Konfessionen können die Moschee außerhalb der Gebetszeiten besichtigen. Beim Betreten gilt die übliche Moschee-Etikette: Schuhe ausziehen, Schultern und Knie bedecken. Der Eintritt beträgt 2 EUR (Stand 2026, vor Reise prüfen). Die Moschee ist fußläufig aus der Altstadtachse Kujundžiluk erreichbar und liegt in unmittelbarer Nähe weiterer historischer Moscheen wie der Karadjozbeg-Moschee (1557) und der Koski-Mehmed-Pascha-Moschee (1617).